Erasmus plus Projekt


Erasmus_Logo_offiErasmus plus Projekt

„ Erasmus plus“ ist ein Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union.

Ziele:

 –  Förderung des Austausches zu fächerübergreifendem Lernen ( an unserer Schule:            

     Französisch, Englisch, Sport, Hauswirtschaft, Wirtschaft, ECDL und Biologie)

–  Förderung der Zusammenarbeit von Schulen aus verschiedenen Ländern

–   eine bessere Vorbereitung unserer Schülerinnen und Schüler auf die Berufswelt (höhere          

      Wettbewerbsfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt)

Die EU unterstützt die Erasmus Projekte finanziell.

 

Beginn unseres Projektes: 01.09.2015; Ende des Projektes: 31.07.2017

Titel:   Bien dans son corps, bien dans sa tête, bien dans son avenir

             (Fit in deinem Körper, fit in deinem Kopf, fit in deine Zukunft)

Inhalte:

  • Gesunde Ernährung
  • Sport und Bewegung
  • Auf sein Äußeres achten / Hygiene
  • Selbstbewusstsein stärken
  • Gründung einer Mini-Firma
  • Kenntnisse am PC (ECDL Führerschein)
  • Sprachkenntnisse in Französisch und Englisch vertiefen, erweitern und anwenden
  • Neue Länder und Kulturen kennen lernen.

 

Partnerschulen:

Collège Charles de Gaulle in Seltz (Frankreich)

St. Mary’s College in Galaway (Irland)

Scola Gimnaziala „Alexandru cel Bun“ in Bacau (Rumänien)

IES Gran Tarajal in Gran Tarajal (Fuerteventura)

DSC_0742Erasmus-plus – Gruppe unserer Schule:

  1. Schülergruppe / AG

16 Schülerinnen und Schüler der 7. – 9. Klassen mit Wahlpflichtfach Französisch; diese Gruppe trifft sich regelmäßig wöchentlich (2 Schulstunden)

  1. Lehrer – Gruppe

Frau Chapat (Koordinatorin), Frau Schreiber, Frau Butz, Herr Käfer, Herr Sippel

 

Internationale Treffen der Erasmus – plus Gruppen:

  1. 01.16 – 23.01.16 in Galway / Irland
  2. 02.16 – 05.03.16 in Neustadt und Seltz (Frankreich)
  3. Oktober 2016 in Fuerteventura / Spanien
  4. Mai 2017 in Bacau / Rumänien

Wettbewerb „gesundes Buffet“

Am letzten Tag unserer diesjährigen Projektwoche bereitete die Erasmus – Gruppe ein gesundes Buffet für die Schule vor.

Die Erasmus-Gruppe wurde dabei in 4 Teams eingeteilt: jedes Team hatte 3 Stunden Zeit um einen  Tisch vom Buffet zu gestalten; dabei war besonders Kreativität gefordert. Aus Schülern und Lehrern wurde eine 50köpfige Jury gebildet, die dann das Buffet nach Aussehen und Geschmack bewertete. Sieger war das Team D, das mit seinem vielfältigen Angebot und gelungener Dekoration viele Stimmen der Jury gewinnen konnte.

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Eine ereignisreiche europäische Woche: 60 Schülerinnen und Schüler aus 5 verschiedenen Ländern haben (vom 28.02. bis 05.03. 16) in unserer Schule bzw. im Collège Charles de Gaulle(Seltz) an dem gemeinsamen Projekt „Fit in deinem Körper, fit in deinem Kopf, fit in deine Zukunft“ im Rahmen des Erasmus Plus Programms der EU zusammengearbeitet.

 Sechs Tage lang haben sich 13-16 jährige Schülerinnen und Schüler mit dem Thema „gesunde Ernährung, Bewegung und Hygiene“ befasst:

  • Sie lernten ihr Ernährungstagebuch mit der Aid – Ernährungspyramide auszuwerten
  • sie waren dem versteckten Zucker in Nahrungsmitteln auf der Spur
  • sie lernten einen kritischen Blick auf die Etiketten der Verpackungen zu werfen
  • sie sollten erfahren, wie man auch ohne Fastfood auskommen kann, in dem sie Powersandwiches, ein gemeinsames Festessen und ein vitaminreiches leckeres Büffet für einen offiziellen Empfang mit Vertretern der Schulbehörde und der Stadt gestalteten
  • Bei einer Wanderung zum Hambacher Schloss lernten sie ihren Kalorienverbrauch zu messen
  • Auch im Programm standen Aktivitäten, die das Selbstvertrauen fördern, und, von Fachleuten unterstützt, erfuhren sie, wie man ein positives Image von sich geben kann und sich vor dem Blick der anderen Menschen nicht scheuen darf
  • Zum Thema Hygiene erstellten sie einen „Roman- Photo“

 Die ganze Arbeitsstimmung stand unter dem Zeichen der Freude, der Freundschaft, der Toleranz, der Solidarität, der Hilfsbereitschaft, der Kultur und alles in fünf Sprachen. Kurz, ein Vorbild für ein zukünftiges vereinigtes Europa! Nächstes Treffen: im Oktober, bei den Spaniern, in Fuerteventura, da geht es um Sport.

Erstes internationales Erasmus-plus Treffen in Irland

 

In der Woche vom 17.01. – 23.01.16 fand das erste Treffen aller Erasmus-plus Gruppen in Galway statt. Da die Schule früher ein Internat war, konnten wir alle im Schulgebäude übernachten und auch dort essen.

Bei diesem ersten Treffen ging es hauptsächlich darum, dass die Schülerinnen und Schüler der einzelnen Länder sich kennen lernen: dazu machten wir viele Spiele in der Sporthalle oder auch Sprachspiele. Natürlich erfuhren wir auch viel über Land und Leute: ein Geocaching, organisiert von Frau Schreiber und Herrn Sippel, ließ uns die Stadt Galway näher erkunden; ein Tagesausflug mit Wanderung führte uns in die Region Connemara . Wir bekamen auch viele typisch irische Sportarten wie „Hurling, gaelic football und gaelic handball“ oder irische Tänze gezeigt und durften alles auch selbst ausprobieren, was gar nicht so einfach war! Die Rumänen übten mit uns den „chocolate“-Tanz ein und mit der französischen Kunstlehrerin gestalteten wir ein riesiges Wandbild, das nun eines der zahlreichen Gänge der irischen Schule schmückt.

Es war eine sehr schöne Woche mit Spaß und Action.

FOTOS FOLGEN

In der Woche vom 29.09. – 06.10.2016 fand das Treffen aller Erasmus-plus Gruppen in Gran Tarajal, auf der kanarischen Insel Fuerteventura statt. Unserer Partnerschule liegt direkt in der Stadt, nur wenige Minuten vom Strand entfernt. Wir Schülerinnen und Schüler wurden in unseren Gastfamilien herzlich aufgenommen und fühlten uns dort sehr wohl.

Ziel dieses Treffens war, die Schülerfirma (das Minientreprise) zu gründen. Nach mehreren Arbeitsphasen in gemischten Kleingruppen stellten wir unsere originellen Produktideen in den unterschiedlichen Sprachen vor. Nach weiteren Diskussionen und Abstimmungen einigten wir uns letztendlich auf ein Produkt. In den nächsten Schritten erarbeiteten wir unter anderem erste Logobeispiele und überlegten mögliche Namen für das zu entwickelnde Produkt.

Des Weiteren bewarben wir uns in Bewerbungsgesprächen auf bestimmte Posten in der Schülerfirma, d.h. in den Aufgabenbereichen Verwaltung, Kommunikation, Marketing, Produktentwicklung und Finanzen.

Am 03.10.2016 stellten wir die Schülerfirma offiziell im Rathaus von Gran Tarajal vor und gaben bekannt, dass wir einen sogenannten „Soapstick“ auf den Markt bringen möchten. Dieser „Soapstick“ ist so klein, dass er in die Hosentasche passt. Falls in einer öffentlichen Toilette (z.B. in der Schule) mal Seife fehlen sollte, kann man sich trotzdem die Hände sauber waschen.

Im Anschluss an den gelungenen offiziellen Teil überraschten uns die Gastgeber mit Musik, Tanz und einem typisch kanarischen Buffet in einer nahegelegenen Stranddisco.

Neben der täglichen Arbeit in der Schülerfirma hatten wir Gelegenheit, verschiedene Wasser- bzw. Strandsportarten und typische traditionelle Sportarten kennenzulernen. Auch die Insel wurde erkundet. So besuchten wir den Vulkan Calderon, die Dünen und den Strand von Corralejo im Norden der Insel, sowie das Naturschutzgebiet und die Umgebung von Morro Jable im Süden.

Es war trotz der vielen Arbeit eine unvergessliche Woche mit Spaß, Sport und Action. In dieser Woche wurden viele Freundschaften geschlossen und der Abschied von den Gastfamilien und unseren Freunden fiel uns auch nicht leicht.

Alle weiteren Fotos findest du in der Galerie

In der Woche vom 23.01. bis 27.01. 17 trafen sich Vertreter der 5 Länder aus den Bereichen Verwaltung, Marketing, Kommunikation, Produktion und Verkauf unserer internationalen Schülerfirma in Seltz um an unserem Soapstick zu arbeiten.

Den Namen „DEFRIsoap +“ hatten wir bereits beim Treffen in Spanien ausgewählt (DEFRI = die Anfangsbuchstaben der 5 teilnehmenden Länder).

Nun ging es um die Auswahl des Logos, des Slogans (l’hygiène c’est dans la poche / Hygiene in der Tasche), die Gestaltung der Etiketten sowie der Verpackung und die Herstellung der Seife inklusive der Festlegung der Inhaltsstoffe unseres Seifensticks. Jedes Land hatte vorab eine Umfrage durchgeführt und sich für einen bestimmten Duft (Deutschland = Pfirsich) entschieden. Wir einigten uns darauf, eine säure- und tensidfreie Seifenbasis (Melt and Pour), Bio-Öle und natürliche Duft- und Farbstoffe zu verwenden. Daher schäumt unsere Seife beim Auftragen auch nicht.

Am 11.05.17 fand im Gebäude des Europarats in Strasbourg ein Wettbewerb aller Schülerfirmen der Region Elsass statt. Allein aus dem Bereich Sekundarstufe I waren 49 Schulen am Start. Der Wettbewerb begann um 9 Uhr und endete um 16 Uhr.

Jeder Schülerfirma wurde ein Stand im Gebäude des Europarates zugewiesen. Unsere Firma, die einzige internationale Firma, war Stand Nr. 3. Am Tag zuvor fuhr eine kleine Gruppe unserer Firma dorthin um den Stand aufzubauen.

Eine weitere Gruppe von 5 Schülern (1 Schüler pro Teilnehmerland) hatte eine PowerPoint Präsentation zu unserem Produkt vorbereitet und wurde dann am 11.05. von einer siebenköpfigen Jury geprüft: 5 Minuten Vorstellung unseres Produktes auf Französisch und dann 5 Minuten Fragen von der Jury beantworten. Im Laufe des Tages kamen Mitglieder dieser Jury mehrmals an unserem Stand vorbei um weitere Fragen zu unserem Produkt zu stellen und um unsere Kompetenzen als Verkäufer zu beurteilen.

Um 16 Uhr begaben sich dann alle Teilnehmer in den großen Sitzungssaal des „Conseil de l’Europe“ zur Preisverleihung.

Wir erhielten den Preis (300 €) für das „innovativste (d.h. das originellste oder neuartigste) Produkt“, worauf wir mega stolz sind!

In der Woche vom 13.05. bis 20.05.2017 fand das letzte Treffen aller Erasmus-plus Gruppen in Bacau/Rumänien statt.

Nach einem ca. 2 stündigen Flug von Frankfurt nach Bukarest fuhren wir noch 4 Stunden mit dem Bus zu unserer Unterkunft nach Bacau. Unsere Partnerschule „Scoala Gimnaziala Alexandru cel Bun“ konnte in 3 Minuten zu Fuß erreicht werden, auch das Stadtzentrum lag in unmittelbarer Nähe.

Den ersten Tag nutzen wir, um die Stadt und den „Green Park“ zu erkunden, eine schön gestaltete Parkanlage, die  von den Bürgern Bacaus als nachmittäglicher Treffpunkt genutzt wird. 

Montags am 15. Mai fand die offizielle Begrüßung in der Schule statt mit traditionellem Brot und Salz, das von rumänischen Schülern in ihren Trachten angeboten wurde. Wir Schüler freuten uns riesig, die anderen Teilnehmer des Projektes endlich wieder persönlich zu sehen.

Nach einer Führung durch die Schule begaben wir uns im Gruppenwechsel zu den Workshops: Sport, Tanzen, Design- und Nähworkshop, Malerei, Theater und Planetarium.

Das Mittagessen fand, wie auch an den anderen Tagen, im Green Park Restaurant statt. Abends wurden verschiedene Restaurants aufgesucht, manchmal auch mit den anderen Teilnehmern des Erasmus+ Projekts.

Am 2. Projekttag („Sport und Kultur“) fuhren wir zum Kloster Agapia . Eine Nonne berichtete über die Geschichte des Klosters. Danach erklommen und besichtigten wir die Zitadelle Cetatea Neamtului, auch hier fand eine Führung statt.

Das nächste Sportereignis stand in der Schlucht „Cheile Bicazului“ an. Wir wanderten die relativ steile Serpentinenstraße entlang, vorbei an hohen Felswänden und Verkaufsständen mit traditionellen rumänischen Souvenirs. Später verbrachten wir Zeit am sogenannten Mördersee (Stausee) mit leckerem Stockbrot. Leider fing es hier an zu regnen.

Mittwochs erstellten wir in Gruppenarbeit Spiele, die wir am übernächsten Tag mit den Schülern der benachbarten Grundschule sowie den Kindern des Waisenhauses „Sfanta Maria“ spielen wollten. Teilweise wurde auch an den Präsentationen und den Dekorationen für den Abschlussabend weitergearbeitet und es wurden Fragebögen entwickelt.

Donnerstag war der große Tag: Morgens dekorierten wir den Festsaal, bauten den Defrisoap- Verkaufsstand auf. Nach dem Mittagessen wurde Festtagskleidung angezogen, die Mädchen erschienen gegen 15 Uhr in schicker Abendgarderobe und die Jungs im Anzug.

Dann begann der Festakt mit Reden und unterschiedlichen tänzerischen Beiträgen. Die „Leader“ der einzelnen Erasmusgruppen  berichteten noch einmal von der Gründung und Umsetzung unserer Mini-Entreprise und präsentierten die erzielten Ergebnisse. Erst da wurde uns richtig bewusst, dass dies jetzt das Ende war und einige hatten Tränen in den Augen. Mit dieser Veranstaltung wurde unsere Mini-Entreprise geschlossen und bekanntgegeben, wofür unsere Einnahmen bestimmt waren. Gemeinsam hatten wir beschlossen, den Gewinn dem Waisenheim zu spenden. Die Teilnehmer jedes Landes wurden auf die Bühne gerufen und wir bekamen einen Pokal  und Urkunden, Erinnerungsbilder wurden gemacht.

Anschließend hatten wir die Ehre, einem Chopin-Konzert beizuwohnen, im ersten Teil mit einer äußerst begabten jungen Pianistin.

Der Abschluss des Tages fand im Festsaal des Green Park statt mit beeindruckenden Gesangs- und gelungenen traditionellen Tanzvorführungen. Zwischendurch wurde landestypisches Essen serviert und viele Schüler sowie Lehrer aller Nationen versuchten, sich an rumänischen Gruppentänzen. Als Überraschung gab es im Laufe des Abends einen leckeren Erasmus+ Defri-Soapstick-Überraschungskuchen. An diesem Abend wurden weitere Soapsticks verkauft und mitgebrachte Souvenirs der fünf teilnehmenden Länder versteigert. Der Erlös kam ebenfalls dem Waisenhaus zu Gute.  Es war ein gelungener Abschluss des Projektes, der mit Musik und Tanz ausklang.

Am letzten Tag spielten wir vormittags unsere Spiele mit den Kindern der Schule „Al cel Bun“, die das Angebot begeistert annahmen.

Nachmittags fuhren wir zum Waisenhaus „Sfanta Maria“ im Ortsteil Barati. Die Schwestern des Heimes führten uns durch die Einrichtung und stellten uns den Kindern vor.

Während die Erasmus+ Kinder gemeinsam mit den rumänischen Waisenkindern an den vorbereiteten Stationen spielten, wurde in der Küche von den nicht an den Stationen eingesetzten Lehrern ein Obst- und Gemüsebüffet zubereitet. Die Kinder agierten sehr offen und auch die Sprachbarrieren wurden schnell überwunden. Die Stimmung reichte von ausgelassen bis bedrückt. Uns wurde klar, wie gut es uns geht und wir froh sein können, dass wir in Deutschland ein Zuhause und unsere Familien haben.

Im Waisenhaus hieß es dann auch leider Abschiednehmen von unseren Erasmus+ Partnern und den Heimkindern. Das fiel uns schwer, es flossen viele Tränen.

Samstags traten wir gegen Mittag unsere Heimreise an und um 23 Uhr nahmen uns unsere Eltern in Neustadt in Empfang.

Im Großen und Ganzen war es eine schöne und ereignisreiche Woche, in der wir wieder viele neue Eindrücke sammeln konnten. Die rumänischen Schüler und Schülerinnen bemühten sich, uns ihre Kultur zu zeigen und näher zu bringen. Dabei frischten wir alle wieder unsere Sprachkenntnisse hauptsächlich in Französisch und Englisch auf oder verstärkten sie.

Wir wurden einmal gefragt, ob wir es sinnvoll finden, dass EU-Gelder für solche Projekte ausgegeben werden. Unser Fazit ist: Ja. In diesen zwei Jahren lernten wir viel dazu.

Wir haben unsere Partnerländer bereist, ausländische Freunde gefunden, andere Kulturen, Bildungs- und Sozialsysteme kennengelernt. Unsere Sprachkenntnisse haben sich in Englisch und Französisch deutlich verbessert … und auch das ein oder andere rumänische oder spanische Wort kennen wir nun. Die viele Gruppenarbeit mit anderssprachigen Jugendlichen und das ständige Präsentieren machten uns selbstbewusster. Im Laufe des Projektes haben wir gelernt, immer schneller auf kreative Art und Weise zu brauchbaren Ergebnissen zu kommen.  Diese Erfahrungen kann uns niemand nehmen und wir sind auch an unseren Aufgaben gewachsen. Dies wird uns auf unserem weiteren Lebensweg sehr von Nutzen sein. (Manche konnten sogar Verkaufsgespräche mit wildfremdem Menschen im Flugzeug führen – was auch hilfreich gegen Flugangst war.)

Wir sind erfahrener, reifer und selbstbewusster geworden.

 

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