Elternwegweiser zur Berufsorientierung

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Elternwegweiser_2016

Zeitplan der Berufsorientierung

Berufsbegleitung

12-Berufsinfotag_DienstleistungsberufeMit dem Programm werden leistungsschwächere Schüler, die beim Erreichen des Berufsreifeabschlusses voraussichtlich Schwierigkeiten haben werden, bereits ab dem 9. Schuljahr besonders gefördert.

Der Berufseinstiegsbegleiter betreut dabei maximal 20 Jugendliche. Im Mittelpunkt stehen die Unterstützung beim Schulabschluss und die Hilfe bei der beruflichen Orientierung. Gemeinsam mit den Schülern wird ein realistischer Berufswunsch entwickelt.

Anschließend bekommen die Jugendlichen Hilfestellungen, um ihre Ziele erreichen zu können. Neben der Berufsfindung sind Elternarbeit, die Vorbereitung auf Abschlussklausuren und das Training des Kommunikations- und Bewerbungsverhaltens weitere Schwerpunkte der Arbeit. Die einzelnen Schritte sind mit den Fachkräften der Berufsberatung der zuständigen Arbeitsagentur abgestimmt. Berufseinstiegsbegleitung ergänzt deren reguläres Unterstützungsangebot.

Infobroschüre zur Berufseinsteigsbegleitung zum Download

Praxistag

PraxistagAb dem Schuljahr 2012/13 bietet die Realschule plus Neustadt für den „Bildungsgang Berufsreife“ den sogenannten Praxistag an.

Im Rahmen dieses Projektes, besuchen die Schüler/innen über einen längeren Zeitraum einmal wöchentlich einen Ausbildungsbetrieb und arbeiten dort mit. Der Praxistag erstreckt sich über das 8. und 9. Schuljahr und beginnt vorbereitend mit einem Berufsorientierungscamp sowie einer Berufswahl-AG. In der inhaltlichen Gestaltung erfahren wir hierbei wertvolle Unterstützung durch das CJD.

Die Jugendlichen im Bildungsgang „Berufsreife“ sollen durch dieses Projekt zusätzliche Impulse in Ihrem Entwicklungsprozess zur Ausbildungsreife erfahren und verbesserte Chancen zum Übergang in eine Lehrstelle erhalten. Der Praxistag wird durch die Lehrer und Partner intensiv begleitet und erfährt eine eigene Nachbereitung.

Ausführliche Informationen zum Praxistag sind auf den speziellen Seiten des Ministeriums nachzulesen: http://praxistag.bildung-rp.de/aktuelles.html

Vertiefte Berufsorientierung

03Die „Vertiefte Berufsorientierung“ an der Realschule plus Neustadt soll jedem einzelnen Jugendlichen helfen, einen guten persönlichen Weg für die Zeit nach den Schulabschluss zu finden. Da die Interessen unserer Schülerinnen und Schüler sehr unterschiedlich sind, gibt es eine breite Palette an Angeboten, die aber in der Regel außerhalb der Unterrichtszeit liegen. Dies sind zum Beispiel „Tage der offenen Tür“ bei Großunternehmen, Azubitage, Ausbildungsmessen etc. Es ist möglich, die Veranstaltungen in der Gruppe und in Begleitung von Lehrkräften zu besuchen. Selbstverständlich ist auch ein privater Besuch mit der Familie möglich (ein Vordruck für eine Teilnahmebescheinigung ist im Bereich >>Infos für Schüler und Eltern<< eingestellt).

In der Zeit vom 8. bis zum 9./10. Schuljahr sind mindestens 5 verschiedene Veranstaltungen aus diesem Wahlpflichtbereich durch eine Teilnahmebescheinigung nachzuweisen. Bis zum Schüler-Eltern-Lehrer-Gespräch am Ende des vorletzten Schulbesuchsjahres sollten 3 Veranstaltungen absolviert sein.

An der Realschule plus ist Herr Pröbsting federführend im Bereich der Vertiefen Berufsorientierung tätig. Er hilft auch in der individuellen Bewerbungssituation beim Schreiben von Lebensläufen u.a.

Autohaus Scherer

autohaus-schererAls innovatives Unternehmen steht das Autohaus Scherer für erstklassige Technik, exzellenten Service, Zuverlässigkeit und Ausbildung. Mit derzeit über 150 Auszubildenden zählt die Scherer Holding zu den größten Ausbildungsbetrieben in der Region.

Das Unternehmen legt großen Wert auf eine gute Ausbildung, denn nur qualifizierte und motivierte Fachkräfte können auch zukünftig den Erfolg der Scherer Holding garantieren. Aus diesem Grund werden Nachwuchskräfte gezielt gefördert und unterstützt. Durch ein fundiertes Ausbildungskonzept mit regelmäßigen Schulungen haben schon viele der Auszubildenden Ihre Prüfungen mit Bestnoten abgeschlossen und sind damit erfolgreich in Ihr Berufsleben bei der Scherer Holding gestartet.

Ausbildungsberufe:  
KFZ-Mechatroniker/in
Automobilkaufmann/frau
Lagerist/in im Einzelhandel

Autohaus Scherer GmbH & Co. KG
Ansprechpartner: Kai Hebenstreit, Geschäftsführer
Mußbacher Landstraße 18
67433 Neustadt/Wstr.
Telefon: 06321 4009-0
E-Mail: k.hebenstreit@scherer-gruppe.de

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Bäckerei Liebenstein

Liebenstein_partnerseiteDie Bäckerei Liebenstein beherrscht das traditionelle Bäckerhandwerk perfekt. Mit Kreativität und Phantasie werden sehr gute Rohstoffe zu wunderbaren und schmackhaften Backwaren in hoher Qualität verwandelt. Das Traditionsunternehmen hat z. Zt. 55 Mitarbeiter und stellt regelmäßig Ausbildungsplätze als Bäckereifachverkäufer/in und als Bäcker/in zur Verfügung.

Ausbildungsberufe:  
Bäcker/in
Bäckereifachverkäufer/in
Konditor/in

Bäckerei Liebenstein GmbH
Ansprechpartnerin: Heike Bialek
Schlachthofstraße 65
67433 Neustadt/Wstr.
Telefon: 06321 14184
E-Mail: heike.bialek@baeckerei-liebenstein.de

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Bauunternehmen Hiegle

Hiegle-Bau_LogoDas traditionsreiche Neustadter Bauunternehmen Hiegle Hochbau GmbH verfügt über vielschichtige Erfahrung im Hochbaubereich.
Inhaber Günther Hiegle, selbst Obermeister der Baugewerbe-Innung, engagagiert sich vielfältig in der Nachwuchsgewinnung. Im Rahmen von Projekttagen, Praktika oder der Ausbildung versucht er, den Jugendlichen insbesondere die bis in die Antike zurückrei-chenden handwerklichen Grundkenntnisse und Traditionen näher zu bringen.

Ausbildungsberufe:  
Maurer/in
Betonbauer/in

Hiegle Günther Hochbau GmbH
Ansprechpartner: Günther Hiegle
Im Altenschemel 64
67435 Neustadt/Wstr.
Telefon: 06327 1341
E-Mail: hiegle-bau@t-online.de

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BBS Neustadt

BBS NeustadtNach dem Ende der Schulzeit sollte der Übergang in die weitere schulische oder berufliche Ausbildung für die Schüler/innen keinen Bruch darstellen. Ein wichtiger Partner in diesem Bemühen ist uns die Berufsbildende Schule Neustadt. Egal ob in der dualen Ausbildung oder als Vollzeitschule mit der Berufsfachschule, der Höheren Berufsfachschule oder z.B. dem Technischen Gymnasium, die BBS bietet vielfältige Möglichkeiten und Perspektiven.

Caritas Altenzentrum St. Ulrich

CaritasDas nach den modernsten Standards eingerichtete Altenzentrum St. Ulrich wurde in Trägerschaft des Caritasverbandes für die Diözese Speyer im Frühjahr 2002 eingeweiht. Freundlich und hell gehalten, strahlt die Einrichtung mit ihrem ansprechenden Innenhof eine eigene Wärme aus, die sich positiv auf Bewohner und Besucher überträgt. Eine Vielzahl von Ausbildungsberufen (von A wie Altenpfleger/in bis P wie Pflegehelfer/in) wird angeboten.

Ausbildungsberufe:  
Altenpfleger/in

Caritas Altenzentrum St. Ulrich
Ansprechpartner: Ernst Ohmer
Konrad-Adenauer-Straße 49
67433 Neustadt/Wstr.
Telefon: 06321 38560

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Deutsche Bahn

deutsche-BahnDie enge Zusammenarbeit zwischen DB und der Realschule plus Neustadt zielt darauf ab, Jugendlichen den Übergang von der Schule in den Beruf zu erleichtern und schon frühzeitig den Kontakt zur Wirtschaftswelt herzustellen. So werden Schülerinnen und Schüler bei der Berufsorientierung unterstützt und erhalten spannende Einblicke in die Arbeitswelt eines weltweit tätigen Konzerns. Als einer der größten Ausbilder und Arbeitgeber in Deutschland bietet die DB für Schüler vielfältige Perspektiven für den Berufseinstieg, ob über eine Berufsausbildung, ein Duales Studium oder das Praktikantenprogramm Chance Plus.

Die Deutsche Bahn bildet in 50 modernen und zukunftsorientierten Berufen aus. Dazu gehören Verkehrsberufe, gewerblich-technische Berufe, kaufmännisch-serviceorientierte Berufe und IT-Berufe. Mit insgesamt rund 10.000 Auszubildenden ist die Deutsche Bahn einer der größten Ausbilder in Deutschland.

Ausbildungsberufe:
ca. 50 verschiedene (siehe Website)
Flyer der Deutschen Bahn zu den Ausbildungsberufen

 

Deutsche Bahn
Schulpate: Gerhard Schmidt

Anschrift für Bewerbungen im Produktionszentrum Mannheim:
DB Schenker Rail AG
Personalmanagement Mannheim
Mandy Trautmann
Willy-Brandt-Platz 5
68161 Mannheim
Telefon: 0621 830-1211

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Deutsche Rentenversicherung

rentenversicherungDie Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz ist als Regionalträger einer der größten öffentlichen Dienstleister der Region und arbeitet für 1,4 Millionen Versicherte, 80 000 Arbeitgeber und 641 000 Rentner.

Traumberuf Verwaltung? Viele Jungendliche stellen sich dies langweilig vor, dabei wissen sie oft einfach zu wenig darüber. Ein Praktikum hilft da oft weiter, denn als Sozialversicherungsfachangestellte/r arbeitet man dienstleistungsorientiert und verantwortungsvoll. Die Teams der Rentenversicherung bearbeiten Entscheidungen in Versicherungs-, Renten- und Rehabilitationsfragen. Es werden zum Bespiel Versicherungszeiten ermittelt, Anträge auf Regelaltersrenten bearbeitet, Zahlungen mit anderen Beteiligten abgerechnet oder medizinische und berufliche Leistungen zur Rehabilitation vermittelt.

Die Deutsche Rentenversicherung bietet eine erstklassige, anspruchsvolle Ausbildung mit attraktiver Bezahlung. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung gibt es gute Aussichten auf Übernahme, verbunden mit guten Aufstiegschancen und all das an einem krisensicheren, modernen Arbeitsplatz!

Voraussetzung für die Ausbildung als Sozialversicherungsfachangestellte/r ist die Mittlere Reife. Der schulische Teil der Ausbildung findet blockweise in der Berufsbildenden Schule Speyer statt. Für die praktische Ausbildung gibt es einen eigenen Ausbildungsbereich bei der Hauptverwaltung in Speyer. Von Anfang an betreuen die Auszubildenden in kleinen Teams Kunden. Natürlich begleiten die Ausbilder alle Arbeitsschritte. Zum speziellen Recht der gesetzlichen Rentenversicherung gibt es hausinternen Unterricht.

Ausbildungsberufe:  
Sozialversicherungsfachangestellte/r

Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz
Berufliche Bildung
Eichendorffstraße 4-6
67346 Speyer

FEIG Fahrzeugbau

feigDie Firma Feig aus Altdorf hat sich spezialisiert auf den Fahrzeugbau. Neben der Herstellung von Pkw-Anhängern für individuelle Anforderungen ist die Modifizierung von Serienfahrzeugen nach Kundenwunsch eine ihrer Stärken. Hierbei steht die Qualität an erster Stelle.

Durch selbst ausgebildete Fahrzeugbauer und Fahrzeugbauermeister werden Transport- und Ladungssicherungsprobleme analysiert und gelöst. Dies setzt Innovationswillen voraus, welcher bei Feig zur Firmenphilosophie gehört. Der Kunde erhält bei Feig ein Fahrzeug, welches in höchstem Maße wertbeständig ist und auch noch nach Jahren über eine volle Funktionsfähigkeit verfügt.
Feig Fahrzeugbau ist ein erfahrener Ausbildungsbetrieb im Beruf Metallbauer/in – Nutzfahrzeugbau.

Ausbildungsberufe:  
KFZ-Mechatroniker/in
Metallbauer/in (Fahrzeugbau)

FEIG Fahrzeugbau
Ansprechpartner: Marco Feig
Hauptstraße 93-95
67482 Altdorf
Telefon: 06327 9799-15
E-Mail: marco-feig@feig-online.de

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Fischer

fischerDie Schreinerei Fischer ist seit 1998 in Neustadt zu Hause. Nach Anfängen in der klassischen Bau und Möbelschreinerei wählte Schreinermeister Dirk Fischer bald den Weg in die Hightech Fertigung von individuellen Möbeln und Einrichtungen. Die Fertigung erfolgt dabei in einem CNC-Bearbeitungszentrum mit CAD Anbindung. Das Team der Schreinerei verfügt über langjährige Erfahrung auf dem Gebiet Beratung, Entwurf und Produktion.
Der Betrieb bildet regelmäßig Lehrlinge aus und bietet motivierten und engagierten Jugendlichen auch die Möglichkeit zu einem Praktikum an. Wichtig sind neben handwerklichem Geschick auch solide mathematische Grundkenntnisse.
Schreinermeister Fischer ist u.a. Kreishandwerksmeister und Vorstandsmitglied der Kreishandwerkerschaft Deutsche Weinstraße. In dieser Funktion initiierte er die Projektwoche „Tage des Handwerks“ für die 8. Klassen und ist maßgeblich an deren Planung und jährlichen Durchführung beteiligt.

Ausbildungsberufe:  
Schreiner/in

Schreinerei Fischer
Ansprechpartner: Dirk Fischer
Winzinger Str. 85
67433 Neustadt/Wstr.
Telefon: 06321 483968
E-Mail: kontakt@schreinerei-fischer.de

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Frisör Reinhard Schneider

schneiderDer Salon „Schneider mein Frisör“ besteht seit über 35 Jahren in Neustadt und ist seit 2001 in der Schwesternstraße 2 angesiedelt.
Das vierköpfige Team legt großen Wert auf individuelle Beratung und professionelles handwerkliches Können. Die erfahrenen Friseure sorgen dafür, dass der Schnitt harmonisch auf Typ und Haarstruktur abgestimmt ist.
Die Förderung des Nachwuchses ist Friseurmeister Reinhard Schneider, der auch im Vorstand der Kreishandwerkerschaft sowie in der Friseurinnung aktiv ist, ein großes Anliegen. Regelmäßig bildet er daher aus und auch im Rahmen eines Praktikums können Jugendliche elementare Grundlagen des Frisörberufs kennenlernen.

Ausbildungsberufe:  
Friseur/in

Friseur Reinhard Schneider
Schwesternstraße 2
67433 Neustadt/Wstr.
Telefon 06321 80042
E-Mail: friseur-reinhard-schneider@t-online.de oder mein-friseur@t-online.de

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Globus

globusDer GLOBUS Handelshof Neustadt ist einer der größten Arbeitgeber in Neustadt. Das Unternehmen legt großen Wert auf zufriedene Mitarbeiter und bietet neben vielfältigen Beschäftigungsmöglichkeiten auch eine entsprechende Flexibilisierung der Arbeitszeiten sowie betriebliche Sonderleistungen.
Eine Ausbildung bei GLOBUS eröffnet vielfältige Möglichkeiten. Unterstützt werden die Auszubilden durch einen eigenen Ausbildungscoach, betriebliche Seminare und eine kontinuierliche Praxisbegleitung. Im Neustadter Markt bietet der Betrieb eine Vielzahl an Ausbildungsberufen, darunter auch die Berufe Einzelhandelskaumann/-frau und Verkäufer/in. Weil es da gar nicht so einfach ist, sich gleich zu Beginn für einen Schwerpunkt innerhalb dieser Berufe zu entscheiden, können Azubis im Laufe der Ausbildung in viele Abteilungen hinein schnuppern. Und dann eine Entscheidung treffen, in welchem Bereich sie sich spezialisieren möchten.

Infoblätter zur Ausbildung bei GLOBUS hier zum Download.

Ausbildungsberufe, die in Neustadt angeboten werden, sind:  
Einzelhandelskaufmann/-frau
Verkäufer/in
Fleischereifachverkäufer/in
Fleischer/in
Fachkraft für Lagerlogistik
Mediengestalter/in

Grundlage für eine Ausbildung ist die entsprechende Eignung, die neben der formalen schriftlichen Bewerbung üblicherweise in einem Praktikum nachgewiesen werden sollte.
Bewerbungen für einen Praktikumsplatz mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Schulzeugnis) sind zu richten an:

Globus, Betriebsstätte Neustadt/Wstr.
Ansprechpartner: Fr. Vasic
Adolf-Kolping-Str. 173
67433 Neustadt/Wstr.
Telefon: 06321 409-340

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Holzbau-Tretter

tretterHOLZBAU TRETTER ist seit 1952 Spezialist in Neustadt-Mußbach rund um Haus und Holz: für Zimmererarbeiten, Dachdeckerarbeiten, Dämmung, Balkonanbau, u.ä. Auch für den Bau kompletter Holzständerhäuser und Holzmassivhausbau ist die Firma der richtige Ansprechpartner. Der Meisterbetrieb mit 18 Mitarbeitern unter der Führung des Inhabers Christian Fecht legt Wert auf solides Handwerk, und das von der Pieke auf. Der Betrieb hat sich mit zahlreichen Projekten einen Namen gemacht und bildet regelmäßig aus im Dachdecker- und Zimmererhandwerk.

Ausbildungsberufe:  
Dachdecker/-in
Zimmerer/in

Holzbau-Tretter
Ansprechpartner: Christian Fecht
Heidweg 11
67435 Neustadt/Wstr.
Telefon: 06321 66767
E-Mail: fecht@mit-gunst-und-verlaub.de

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Jakob Köllisch

koellischDer Neustadter Familienbetrieb Jakob Köllisch schreibt professionellen Service, der individuell auf Ihre Bedürfnisse der Kunden eingeht groß. Abgedeckt werden traditionell die Bereiche Sanitär, Heizung und Elektro durch 12 Mitarbeiter, darunter zwei Auszubildende.
Firmeninhaber Jakob Köllisch ist über seine Betreib hinaus aktiv im Vorstand der Kreishandwerkerschaft Deutsche Weinstraße sowie der Initiative HiP – Handwerker in die Politik e.V. Da auch die eigenen Söhne im Betrieb mitarbeiten, ist die Zukunft des Betriebes gesichert. Damit sich jedoch auch darüber hinaus qualifizierter Nachwuchs findet, gilt das besondere Augenmerk Köllischs der Nachwuchsförderung.

Ausbildungsberufe:  
Installateur/in

Jakob Köllisch GmbH & Co. KG
Ägyptenpfad 13
67433 Neustadt/Wstr.
Telefon: 06321 2060
E-Mail: info@jakob-koellisch.de

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Ramada Hotel

Als größte Vertriebspartnerin der amerikanischen Wyndham Hotel Group, des weltweit größten Hotelfranchisegebers, zeichnet die Hospitality Alliance AG in Deutschland und der Schweiz exklusiv für die Entwicklung der Marke RAMADA und deren Subbrands (RAMADA PLAZA, RAMADA Resort, RAMADA encore) verantwortlich.

Eine Ausbildung bei der Hospitality Alliance AG Deutschland ist genau die richtige Wahl für den Berufseinstieg. Die Karriere beginnt gleich am ersten Tag! Obendrauf gibt’s bei erfolgreich abgeschlossener Ausbildung eine Jobgarantie mit vielen Karrieremöglichkeiten, auch international.

 

Ausbildungsberufe:  
Hotelfachfrau/ -mann
Koch/Köchin
Restaurantfachfrau/ -mann
Hotelkauffrau/ -mann
Fachkraft im Gastgewerbe
Veranstaltungskauffrau/ -mann
Fachinformatiker/in für Anwendungsentwicklung
Kauffrau/ -mann für Bürokommunikation
Mediengestalter/in

 

Ramada Hotel
Ansprechpartner: Rainer Deny
Exterstraße 2
67433 Neustadt/Wstr.
Telefon: 06321 898-0

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Sparkasse Rhein-Haardt

sparkasse-rhein-haardtDie Sparkasse Rhein-Haardt versteht sich als „Direktbank“ vor Ort, die neben fairen Konditionen und attraktiven Angeboten eine besondere Kompetenz in der persönlichen Beratung und im Service bietet. Ein umfassendes Informations- und Kommunikationsangebot ergänzen die Produktpalette.
Auch die regionale Wirtschaft profitiert von der Sparkasse. Denn die Berater aus dem Firmen- und Geschäftskundenbereich kennen die Region besonders gut. Dazu werden wichtige Entscheidungen schnell und direkt vor Ort getroffen. Zum Beispiel über die Vergabe von Krediten oder die Unterstützung von Existenz-Gründern.

Die Sparkasse ist einer der wichtigsten Ausbildungs-Betriebe der Region. Jedes Jahr beginnen hier zahlreiche junge Menschen den Start ins Berufsleben. Ausgebildet wird in attraktiven Berufen, wie zum Beispiel Bankkauffrau und Bankkaufmann. Die Auszubildenden haben gute Chancen auf Übernahme nach erfolgreichem Abschluss.
2012 blickt die Sparkasse Rhein-Haardt auf 175 Jahre Einsatz für die Region und ihre Menschen zurück. Als modernes Dienstleistungsunternehmen will das Institut entsprechend der Leitmaxime „Fair. Menschlich. Nah.“ sich auch weiterhin in der Wirtschaftsregion für die finanziellen Belange der gesamten Bevölkerung einsetzen.

Ausbildungsberufe:  
Bankkaufmann/frau

Sparkasse Rhein-Haardt
Ansprechpartner: Hr. Kollmayer
Philipp-Fauth-Straße 9
67098 Bad Dürkheim
Telefon: 06322 937-30325
E-Mail: juergen.kollmayer@sparkasse-rhein-haardt.de

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TE Connectivity

tycoTE Connectivity (TE) ist ein global operierendes Unternehmen mit nahezu 90.000 Mitar-beitern. Am Standort Speyer arbeiten ca. 900 Beschäftigte und produzieren elektronische Bauteile (z.B. Steckverbinder, Module und Relais, Lichtwellenleiter-Produkte, Sensoren), die vor allem in der Automobilindustrie zum Einsatz kommen.
Seit November 2013 ist TE offizieller Partner der Realschule plus Neustadt.

Das Unternehmen ist bestrebt, seine Mitarbeiter/innen selbst auszubilden und bietet gute Übernahmechancen. Die konzentrierte und zielorientierte Ausbildung im Ausbil-dungszentrum Speyer wendet sich in erster Linie an Absolventen, die mit einer guten Mittleren Reife abgeschlossen haben. Das Ausbildungszentrum verfügt über eine ver-kehrsgünstige Anbindung über die S-Bahn, Haltestelle: Speyer Nord/West.

Ausbildungsberufe:  
Werkzeugmechaniker/in
Verfahrensmechaniker/in für Kunststoff- und Kautschuktechnik
Elektroniker/in für Automatisierungstechnik

Nähere Informationen zur Ausbildung erhalten Interessenten an einem speziellen Info-abend, der jährlich im September im Werk Speyer stattfindet.
Rückfragen zur Ausbildung sind auch möglich per E-Mail: ausbildung-speyer@te.com oder telefonisch: (06232) 30-2313

Anschrift:
Tyco Electronics AMP GmbH
a TE Connectivity Ltd. company
Ausbildungszentrum
Siemensstraße 13
67346 Speyer

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TUI Reisebüro Hausch

Reisebüro-HauschDas Reisebüro (gegründet 1985) ist das einzige, volllizenzierte Reisebüro in Neustadt an der Weinstraße. Die qualifizierten (regelmäßige Schulungen und Seminarreisen) und berufserfahrenen Mitarbeiter (mit bis zu 30 Jahren Betriebszugehörigkeit) erfüllen jeden Reisewunsch weltweit und beraten kompetent, engagiert und sind mit Freude an der Arbeit.

Ausbildungsberufe:  
Tourismuskaufmann/-frau

TUI Reisecenter
Ansprechpartner: Peter Hausch
Rathausstraße 2
67433 Neustadt/Wstr.
Telefon: 06321 82035
E-Mail: peter.hausch@tui-reisecenter.de

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Weitere Partner aus Wirtschaft und Gesellschaft

CJDMit dem Christlichen Jugenddorf Neustadt – CJD – verbindet die Realschule plus Neustadt eine über viele Jahre gewachsene enge Zusammenarbeit auf vielen Ebenen. Im Bereich der Berufsorientierung ist das CJD Träger der Berufseinstiegsbegleitung und pädagogischer Partner im Rahmen des Praxistages.

IHKDein WegDie Industrie- und Handelskammer Pfalz – IHK – bietet vielfältige Infos für Schüler und Lehrstellensuchende. Hier findet Ihr. Auf Elternabenden erläutern die Mitarbeiter/innen, was die Wirtschaft von den Schulabgängern erwartet. Schüler/innen erhalten Tipps für die richtige Ausbildungsplatzsuche. Auf der Internetplattform der IHK kann man sich über alle Ausbildungsberufe schlau machen und findet viele Links rund um Berufsausbildung und Stellensuche.

HandwerkskammerDas bodenständige Handwerk wird oft unterschätzt, die weit über 100 Ausbildungsberufe im Handwerk bieten viel mehr Möglichkeiten als viele Menschen wissen. Die Ausbildung in einem Handwerksberuf schafft eine Grundlage für die berufliche Zukunft der Lehrlinge. Was man im Handwerk lernen kann und wie die duale Ausbildung abläuft, darüber informieren die Ausbildungsberater der Handwerkskammer im Rahmen der Nachwuchswerbung in Schulen, Berufsbildungszentren und auf Messen. Vielfältige Informationen und Filme über Ausbildung und Berufe im Handwerk gibt es auch auf der Internetplattform www.handwerk.de.

KreishandwerkerschaftDie Kreishandwerkerschaft Deutsche Weinstraße vertritt fast 2500 mittelständische Betriebe im Bereich Neustadt und dem Landkreis Bad Dürkheim.
Im Rahmen einer Projektwoche veranstalten wir gemeinsam seit dem Jahr 2011 für die Schüler/innen der 8. Klassen die „Tage des Handwerks“. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler frühzeitig für eine Berufsausbildung in den breit gefächerten handwerklichen Berufen zu interessieren. Die Teilnehmer sollen sich vor allem davon überzeugen können, wie vielfältig und technisch anspruchsvoll heute Handwerk sein kann und in den beruflichen Alltag „schnuppern“ können. Dazu stellen die Betriebe regelmäßig insgesamt 300 Praktikumsplätze im handwerklichen Betrieb zur Verfügung.

Rotary-ClubDer Rotary-Club Neustadt ist insbesondere auf lokaler Ebene sehr vielseitig sozial engagiert. Seit dem Jahr 2012 bieten wir gemeinsam einen Berufsinfotag für die Abschlussklassen an. Im Focus stehen dabei vor allem Dienstleistungsberufe, welche von Auszubildenden und ihren Ausbildern bzw. Chefs vorgestellt werden.

05Die folgenden Berufsbilder sind meist der Tageszeitung „DIE RHEINPFALZ“ entnommen. Sie beschreiben sehr gut die Tätigkeiten und Anforderungen in den jeweiligen Berufen.

Altenpfleger/in

Ausbildung in der Chemie

Entdecke die Vielfalt der Berufe – sei es im naturwissenschaftlichen, technischen oder kaufmännischen Bereich. Werde Teil einer Branche, die auf innovative Lösungen der Zukunft setzt und allein in Rheinland-Pfalz über 190 Unternehmen umfasst.

Infos findest du unter

und

Anlagenmechaniker/-in Rohrsystemtechnik

Bestattungsfachkraft

Drogist/in

Elektroniker/in

Fachangestellte/r für Arbeitsförderung

Fachinformatiker/-in

Fachkraft für Lagerlogistik

Fachkraft für Systemgastronomie

Fertigungsmechaniker/in

Florsist/in

Fluggerätemechaniker/in

Industriemechaniker/in

Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen

Packmitteltechnologe

Pflegeberufe

PTA (Pharmazeutisch-technische/r Assistent/in)

Rechtsanwaltsfachangestellte/r

Sattler/-in

Ansprechpartner

wirtgen_mini Gerhard Wirtgen, unser pädagogischer Koordinator ist ebenfalls für die Berufsorientierung zuständig.

Wenn Sie Fragen, Anregungen oder Ideen haben wende Sie sich bitte an Ihn:

E-Mail: wirtgen@rsplus-neustadt.de

Tel.: 06321 / 9186 – 12

Jugendarbeitsschutzgesetz

Schülerpraktika

Gemäß der „Rahmenvereinbarung Schule-Wirtschaft“ nehmen konkrete praktische Erfahrungen einen zunehmend größeren Raum im schulischen Alltag ein. Darauf haben wir mit unserem Berufsorientierungskonzept reagiert.

Betriebserkundungen

Bei einem Besuch von 2-3 Stunden sollen die Schüler im Klassenverband ab der Klasse 6 erste Eindrücke in der Arbeitswelt sammeln. Anhand konkreter Arbeitsaufträge werden Fragen geklärt: Wie arbeiten Betriebe unserer Umgebung? Wie werden Produkte des täglichen Bedarfs hergestellt? Welche Berufe gibt es in einem Unternehmen?

Betriebspraktikum

Das 14-tägige Betriebspraktikum im 8. bzw. 9. Schuljahr hilft den Jugendlichen, die wichtigen Entscheidungen für den Weg in die berufliche Praxis zu erleichtern. Die Schüler/innen werden u.a. durch Besuche ihrer Lehrer dabei betreut.
Über das Schulverwaltungsamt wird für alle teilnehmenden Schüler eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen. Auch eine ggf. notwendige Untersuchung bzw. Belehrung durch das Gesundheitsamt wird seitens der Schule vor Beginn des Praktikums organsiert.

Praxistag

Für die Klassen des Bildungsgangs „Berufsreife“ ist in Rheinland-Pfalz ein Praxistag vorgeschrieben. In Form eines Tagespraktikums über einen längeren Zeitraum sollen hierdurch umfassende berufspraktische Kenntnisse vermittelt werden.

Schülerpraktika in den Ferien

Zur Absicherung der Berufswahlentscheidung legen Jungendliche und Betriebe immer öfter Wert auf zusätzliche praktische Erfahrungen. Wir als Schule unterstützen solche freiwilligen Praktika, die z.B. in der Ferienzeit stattfinden.

Zum Thema „Versicherungsschutz“

Die Unfallkasse weist auf Folgendes hin:
„Jeder Schüler oder Jugendliche, der in eine Praktikumsstelle übernommen wird, steht automatisch und ohne weiteres Zutun der Beteiligten unter dem Schutz, den der Sozialstaat eigens für Arbeitsverhältnisse oder arbeitnehmerähnliche Verhältnisse eingerichtet hat: der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Bei durch die Schulen organisierten und betreuten Praktika ist die Unfallkasse im Land Rheinland-Pfalz der zuständige Träger der Unfallversicherung. Die gewerblichen Berufsgenossenschaften der Betriebe sind zuständig bei freiwilligen, Ferien- oder Zusatzpraktika jeglicher Art. Die Unfallversicherung ist für die Praktikanten kostenfrei, für die Praktikumsbetriebe entstehen ebenfalls keine zusätzlichen Kosten oder Beiträge, Meldepflichten oder Verwaltungsaufwand.“
Bei freiwilligen Praktika (z.B. Schülerpraktika in den Ferien) sollten sich die Jugendlichen ggf. beraten lassen. Oft ist eine private elterliche (Familien-)Haftpflichtversicherung ausreichend. Es gibt alternativ die Möglichkeit, eine Haftpflichtversicherung für die Dauer des Praktikums abzuschließen. Die Kosten betragen dafür derzeit 6,-. € pro Woche. (Antrag: siehe „Infos für Schüler und Eltern“)

Die Unfallkasse bietet – ebenso wie die gewerblichen Berufsgenossenschaften – Jugendlichen und Betrieben schnelle und unbürokratische Beratung in Fragen rund um die gesetzliche Unfallversicherung.

Quelle:
Unfallkasse Rheinland-Pfalz
Orensteinstraße 10
56626 Andernach
Tel.: 02632 960-0

Arbeitsplatzsuche

aubi_plus_logoHier können Schülerinnen und Schüler die Suchmaschine von AUBI-plus nutzen.23-Berufsinfotag_Dienstleistungsberufe

Was ist AUBI-plus?
AUBI-plus ist eine Börse für Ausbildungsangebote.

Die Suchmaschine von AUBI-plus verweist bundesweit auf über 100000 Ausbildungsplätze. Schülerinnen und Schüler können sich kostenfrei auf der AUBI-plus-Webseite im Bereich Bewerberservice registrieren und sich so bei den bei AUBI-plus registrierten Unternehmen vorstellen. Man kann sich per E-Mail über neue Ausbildungsangebote informieren lassen. Auf der AUBI-plus-Webseite gibt es u.a. Bewerbungstipps und Informationen zu Berufsbildern.

stuzubi5 vor 12 – Zeit zum Bewerben
Ausbildungsplatzbörse www.stuzubi.de! DAS Online-Stellenportal für alle Schulabsolventen mit vielen freien Ausbildungs- und Studienplätzen, Tipps zur Bewerbung, FSJ u.a.

Berufswahlfahrplan - Kariyer Yol Haritası - Карьера Дорожная карта

Freiwilliges Soziales Jahr - FSJ

17-Berufsinfotag_DienstleistungsberufeFür alle Schülerinnen und Schüler, die nach dem Abschluss der mittleren Reife nicht sofort eine weiterführende Schule besuchen oder eine Ausbildung beginnen wollen, besteht die Möglichkeit ein Freiwilliges Soziales Jahr – FSJ – abzuleisten. Für mache Berufe ist ein solches FSJ auch Einstellungsvoraussetzung. Das FSJ dauert mindestens 6 Monate, häufiger jedoch 1 Jahr.

Die Stellen für ein solches freiwilliges Jahr sind sehr vielfältig von Kindergärten über Einrichtungen der Pflege bis hin zu Schulen. Auch ein FÖJ – Freiwilliges Ökologisches Jahr – gibt es seit einiger Zeit. Das FSJ wird durch Seminare begleitet und es gibt ein kleines Taschengeld. Die Bewerbung läuft über eine Trägerorganisation. In unserer Gegend sind dies zum Beispiel das Diakonische Werk der Pfalz in Speyer, hier ist übrigens auch die FSJ-Stelle an der Ganztagsschule der Realschule plus Neustadt angesiedelt.

Infoflyer des BDKJ Speyer

Eine Auwahl der Freiwilligenstellen in unserer Region:

BFD-logoNeu ist seit 2011 der Bundesfreiwilligendienst, der den ehemaligen Zivildienst ersetzt und für Mädels wie Jungs ebenfalls eine große Bandbreite an Einsatzstellen anbietet.

Girls Day / Boys Day

Girls_day_1Am vierten Donnerstag im April öffnen in jedem Jahr vor allem technische Unternehmen, Betriebe mit technischen Abteilungen und Ausbildungen, Hochschulen und Forschungszentren in ganz Deutschland ihre Türen für Schülerinnen ab der Klasse 5. Die Mädchen lernen am Girls’Day Ausbildungsberufe und Studiengänge in Technik, IT, Handwerk und Naturwissenschaften kennen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind oder begegnen weiblichen Vorbildern in Führungspositionen.

Die Realschule plus Neustadt ermuntert alle Mädchen ausdrücklich zur Teilnahme!

Ein Antrag auf Beurlaubung muss mit der Bestätigung des Betriebes mindestens eine Woche vorher bei der Klassenleitung vorliegen.
Elterninformation zum Download, Teilnahmebestätigung

Und dann…? Viel Spaß!

Boy's DayEin Zukunftstag für Jungen – Warum?
Jungen haben vielfältige Interessen und Kompetenzen. Ihre Berufswahl und Lebensplanung findet häufig dennoch nur innerhalb eines tradierten Spektrums statt. Mehr als die Hälfte der männlichen Auszubildenden entscheidet sich für einen von zwanzig jungentypischen Ausbildungsberufen im dualen System – kein einziger aus dem sozialen, erzieherischen oder pflegerischen Bereich ist darunter. Gerade in diesen Bereichen sind Männer deutlich unterrepräsentiert. Gleichzeitig sind in diesen Berufsfeldern aber mehr männliche Fachkräfte und Bezugspersonen in hohem Maße gesellschaftlich erwünscht, und aufgrund der demografischen Entwicklung herrscht dort deutlicher Bedarf an Nachwuchskräften.

Die Realschule plus Neustadt ermuntert alle Jungen ausdrücklich zur Teilnahme!

Ein Antrag auf Beurlaubung muss mit der Bestätigung des Betriebes mindestens eine Woche vorher bei der Klassenleitung vorliegen.
Elterninformation zum Download, Teilnahmebestätigung

Und dann…? Viel Spaß!

Kalender

Praktikum

02Bei einem Praktikum in speziellen Berufen (z.B. Erzieher/in, im Gast- oder Lebensmittelgewerbe) gibt es spezielle Hinweise zu beachten. Gleiches gilt auch für Praktika bei Einrichtungen der Stadt Neustadt. Näheres ist aus einem Merkblatt zu entnehmen.

Da Praktika in Großbetrieben häufig bereits sehr frühzeitig angefragt werden müssen, legt die Schule bereits langfristig die Termine für die regulären Berufspraktika fest. Das Bewerbungsverfahren für diese Praktikumsstellen erfordert ein hohes Maß an Eigeninitiative. In der Regel wird mehrere Monate vor Beginn eine formale Bewerbung erwartet, häufig gibt auch ein Online-Verfahren, genauere Hinweise finden sich auf den Internetseiten der Firmen.
Ein Rückmeldeformular an die Schule zur Bestätigung durch den Betrieb steht hier zum Download bereit.

Großbetriebe in unserer Umgebung:

 

Weiterführende Schulen

Aubi-Plus – Suchmaschine


Mit der Suchmaschine von Aubi-Plus kannst du einfach Praktikums- und Ausbildungsplätze suchen und finden.

zukunft_laeuft

 

 

Schule und was dann?

Einen interessanten Beruf zu finden, der Spaß macht, steht an der Spitze der persönlichen Wünsche. Doch die Entscheidung darüber, was man nach der Schule machen will, fällt vielen schwer.

Man stellt sich oft Fragen wie:

„Was sind meine Stärken und Interessen?“

„Welcher Tätigkeiten passen zu mir?“

„Was erwartet mich bei einer dualen Ausbildung, bei einem Studium?“

…… und …. und ……. und!

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Checke mithilfe dieser kostenlosen App Deine Interessen und erstelle anschließend eine eigene Berufswahl- oder Studiumsliste.

Diese App des Bildungsministeriums Rheinland-Pfalz hilft, Antworten auf oben genannte Fragen zu geben, zeigt Möglichkeiten und Wege auf und unterstützt bei der Erstellung eines persönlichen Berufsfahrplans – sodass du hoffentlich letztendlich sagen kannst:

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Ab sofort kannst du noch schneller und  moderner an deiner beruflichen Zukunft arbeiten, nämlich mit dem einmaligen Angebot der „Zukunft läuft“-App:

Und das ist alles möglich:

  • Ermittlung individueller Berufs- und Studienneigungen
  • Zuordnung deiner persönlichen Stärken zu bestimmten Berufsgruppen
  • Hinweise zu deinen persönlichen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten
  • Beispielberufe zu allen Berufsgruppen
  • weiterführende Links zu Lehrstellen- und Jobbörsen sowie regionalen Berufsmessen
  • und … und …. Und

Also, ran an die Smartphones,

App kostenlos runterladen und fit für den Beruf werden! Eure Zukunft läuft!

 

Entweder den  QR-Code auf der

rechten Seite scannen…

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… oder diesen Links folgen:

io gp

One thought on “Berufsorientierung

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